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Traumanetzwerk
55 Kliniken aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben sich am 9. April in Münster zum Traumanetzwerk NordWest zusammengeschlossen.
Die länderübergreifende Kooperation soll die Zusammenarbeit bei der Versorgung schwer verletzter Unfallopfer weiter verbessern. Das gemeinsame Ziel der Netzwerkpartner ist es, Unfallopfer innerhalb von 30 Minuten in eine aufnahmebereite Klinik zur weiteren medizinischen Versorgung zu bringen. Auch zwei Kliniken aus den Niederlanden kooperieren mit den Krankenhäusern aus Deutschland nun eng bei der Unfallversorgung.
Die Entstehung des Traumanetzwerk NordWest geht auf eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie zurück, wonach sich in Deutschland flächendeckend Netzwerkstrukturen bilden sollen, um die Versorgung von Schwerstverletzten zu verbessern.
Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) gibt es jährlich in Deutschland 38.000 Schwerstverletzte, davon versterben in Folge des Unfalls 20.000 Menschen. Auch daher empfiehlt die DGU die Einrichtung von
Traumanetzwerken. Diese Forderungen wurden im DGU-Weißbuch Schwerverletztenversorgung im Jahr 2006 formuliert.
Schon jetzt zählt das „Traumanetzwerk Nordwest“ zu den größten seiner in Art in Deutschland. In NRW und Niedersachsen erstreckt sich das Versorgungsgebiet über eine Fläche, in der rund acht Millionen Menschen leben. Aktuell gibt es in der Bundesrepublik über 40 Traumanetzwerke mit rund 400 beteiligten Kliniken.
Zu den Mitgliedern des Netzwerkes zählen Krankenhäuser der Basisversorgung, Kliniken der Schwerpunktversorgung, die als „Regionales Traumazentrum“ gelten und so genannte „Überregionale Traumazentren“ (Kliniken der Maximalversorgung).
Ein sicheres 24-Stunden-Kommunikationsnetzwerk soll die Grundlage für die Zusammenarbeit der Kliniken und der Rettungsdienste bilden. Dahinter steht u.a. eine permanent aktualisierte Datenbank, in der alle für die schnelle Patientenversorgung nötigen Informationen hinterlegt sind. Hierzu zählt auch die Angabe über die aktuelle Kapazitätsauslastung der Kliniken für die Unfallversorgung sowie die entsprechenden Kontaktdaten der Verantwortlichen in den Kliniken. Gerade die stetige Kommunikation aller Beteiligten vom Unfallort bis zum Eintreffen in der Klinik ist für das Überleben der Patienten wichtig.
Die länderübergreifende Kooperation soll die Zusammenarbeit bei der Versorgung schwer verletzter Unfallopfer weiter verbessern. Das gemeinsame Ziel der Netzwerkpartner ist es, Unfallopfer innerhalb von 30 Minuten in eine aufnahmebereite Klinik zur weiteren medizinischen Versorgung zu bringen. Auch zwei Kliniken aus den Niederlanden kooperieren mit den Krankenhäusern aus Deutschland nun eng bei der Unfallversorgung.
Die Entstehung des Traumanetzwerk NordWest geht auf eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie zurück, wonach sich in Deutschland flächendeckend Netzwerkstrukturen bilden sollen, um die Versorgung von Schwerstverletzten zu verbessern.
Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) gibt es jährlich in Deutschland 38.000 Schwerstverletzte, davon versterben in Folge des Unfalls 20.000 Menschen. Auch daher empfiehlt die DGU die Einrichtung von
Traumanetzwerken. Diese Forderungen wurden im DGU-Weißbuch Schwerverletztenversorgung im Jahr 2006 formuliert.
Schon jetzt zählt das „Traumanetzwerk Nordwest“ zu den größten seiner in Art in Deutschland. In NRW und Niedersachsen erstreckt sich das Versorgungsgebiet über eine Fläche, in der rund acht Millionen Menschen leben. Aktuell gibt es in der Bundesrepublik über 40 Traumanetzwerke mit rund 400 beteiligten Kliniken.
Zu den Mitgliedern des Netzwerkes zählen Krankenhäuser der Basisversorgung, Kliniken der Schwerpunktversorgung, die als „Regionales Traumazentrum“ gelten und so genannte „Überregionale Traumazentren“ (Kliniken der Maximalversorgung).
Ein sicheres 24-Stunden-Kommunikationsnetzwerk soll die Grundlage für die Zusammenarbeit der Kliniken und der Rettungsdienste bilden. Dahinter steht u.a. eine permanent aktualisierte Datenbank, in der alle für die schnelle Patientenversorgung nötigen Informationen hinterlegt sind. Hierzu zählt auch die Angabe über die aktuelle Kapazitätsauslastung der Kliniken für die Unfallversorgung sowie die entsprechenden Kontaktdaten der Verantwortlichen in den Kliniken. Gerade die stetige Kommunikation aller Beteiligten vom Unfallort bis zum Eintreffen in der Klinik ist für das Überleben der Patienten wichtig.





