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Handchirurgie und Mikrochirurgie
In unserer Klinik wird das gesamte Spektrum der Handchirurgie angeboten.
Dabei wird grundsätzlich unter mikrochirurgischen und atraumatischen Bedingungen (Lupenbrille oder Operationsmikroskop, möglichst immer in Blutleere) operiert.
Die Operationen umfassen etwa zu 50% akute Verletzungen und zu 50% Erkrankungen, rekonstruktive Eingriffe, Fehlbildungen und Tumore der Hand.
Die angeborenen Fehlbildungen (überzählige, fehlende, zusammengewachsene oder fehlgestaltete Finger, Strahldefekte, angeborene tumorähnliche Veränderungen, einschließlich Gefäßfehlbildungen der Hand, Vergrößerungen oder Unterentwicklungen von Teilen der Hand, Tumore der Hand), Erkrankungen der Hand (wie etwa Dupuytren-Kontrakturen, Morbus Kienböck, rheumatische Veränderungen), Gelenkverschleiß der Finger und Handwurzelgelenke (z. B. Rhizarthrose, Grundgelenks- und Mittelgelenksarthrose), einschließlich der Fingergelenksendoprothetik, Nervenkompressionssyndrome (Karpaltunnelsyndrom, Ulnaris-Kompressionssyndrome, Radialis-Kompressionssyndrome, Tarsaltunnelsyndrom u.a.), Sehnenscheidenengen sowie Infektionen der Hand werden nach modernsten Behandlungsrichtlinien durchgeführt.
Die Versorgung sämtlicher Verletzungen (Sehnenverletzungen, Gefäßverletzungen, Nervenverletzungen, Knochenbrüche, Hautdefekte, komplexe Handverletzungen und deren Spätfolgen) sowie die Replantation abgetrennter Gliedmaßen können direkt oder in einer zweiten Operation unter Einsatz von Sehnentransplantationen, Knochentransplantationen, Gefäßtransplantationen, und Nerventransplantationen, Sehnenumlagerungsoperationen (motorische Ersatzoperationen) sowie freien Lappenplastiken erfolgt unter dem Ziel der bestmöglichen Wiederherstellung der Handfunktionen.
Die Spezialsprechstunde ist Donnerstag 7.30 Uhr - 12.30 Uhr
Dabei wird grundsätzlich unter mikrochirurgischen und atraumatischen Bedingungen (Lupenbrille oder Operationsmikroskop, möglichst immer in Blutleere) operiert.
Die Operationen umfassen etwa zu 50% akute Verletzungen und zu 50% Erkrankungen, rekonstruktive Eingriffe, Fehlbildungen und Tumore der Hand.
Die angeborenen Fehlbildungen (überzählige, fehlende, zusammengewachsene oder fehlgestaltete Finger, Strahldefekte, angeborene tumorähnliche Veränderungen, einschließlich Gefäßfehlbildungen der Hand, Vergrößerungen oder Unterentwicklungen von Teilen der Hand, Tumore der Hand), Erkrankungen der Hand (wie etwa Dupuytren-Kontrakturen, Morbus Kienböck, rheumatische Veränderungen), Gelenkverschleiß der Finger und Handwurzelgelenke (z. B. Rhizarthrose, Grundgelenks- und Mittelgelenksarthrose), einschließlich der Fingergelenksendoprothetik, Nervenkompressionssyndrome (Karpaltunnelsyndrom, Ulnaris-Kompressionssyndrome, Radialis-Kompressionssyndrome, Tarsaltunnelsyndrom u.a.), Sehnenscheidenengen sowie Infektionen der Hand werden nach modernsten Behandlungsrichtlinien durchgeführt.
Die Versorgung sämtlicher Verletzungen (Sehnenverletzungen, Gefäßverletzungen, Nervenverletzungen, Knochenbrüche, Hautdefekte, komplexe Handverletzungen und deren Spätfolgen) sowie die Replantation abgetrennter Gliedmaßen können direkt oder in einer zweiten Operation unter Einsatz von Sehnentransplantationen, Knochentransplantationen, Gefäßtransplantationen, und Nerventransplantationen, Sehnenumlagerungsoperationen (motorische Ersatzoperationen) sowie freien Lappenplastiken erfolgt unter dem Ziel der bestmöglichen Wiederherstellung der Handfunktionen.
Die Spezialsprechstunde ist Donnerstag 7.30 Uhr - 12.30 Uhr





