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Arbeits- und Wegeunfälle
2008 ereigneten sich in Deutschland insgesamt 971.620 meldepflichtige Arbeitsunfälle. Hiervon waren 16.823 schwere Arbeitsunfälle zu verzeichnen. Das Spektrum der Verletzungen ist sehr breit und vielfältig und reicht von einer einfachen Umknickverletzung des Fußes bis zum lebensbedrohlich mehrfach verletzten Patienten (Polytrauma). Die Erstversorgung von Unfallverletzten durch qualifiziertes und entsprechend geschultes Personal ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung. Dies wird durch das Durchgangsarztverfahren (D- Arzt) der Berufsgenossenschaften sichergestellt. Diese notfall- medizinische Versorgung ist der Beginn der von den Berufsge- nossenschaften mit allen geeigneten Mitteln zu erbringenden Leistungen zur Rehabilitation.
Die Notfallambulanz der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie ist durchgehend und ganzjährig 24 Stunden geöffnet.
Rund um die Uhr steht ein erfahrenes Team aus Unfallchirurgen, Anästhesisten und Radiologen zur Verfügung, um sämtliche Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates auf Facharztniveau zu behandeln. In unserem Klinikum der Maximalversorgung wird eine aufwendige Struktur vorgehalten, die es jederzeit erlaubt Spezialisten anderer Fachdisziplinen (Allgemeinchirurgie, Augen – HNO – ZMK – Neurochirurgie etc.) hinzuzuziehen.
Leichte Verletzungen wie Umknickverletzungen und Verdrehtraumen der Gliedmaßen werden ebenso wie Schnittverletzungen an Fingern und Kopfplatzwunden ambulant behandelt. Auch unverschobene Brüche an Händen, Handgelenken und im Fußbereich werden hier nach vorheriger Röntgenuntersuchung geschient und der ambulanter Weiterbehandlung zugeführt.
Die ambulante Weiterbehandlung wird in der Regel durch qualifizierte und zum berufsgenossenschaftlichen Heilverfahren zugelassene Durchgangsärzte (D-Ärzte) heimatnah fortgeführt. Dies gilt insbesondere für uns von niedergelassenen D-Ärzten zugewiesenen Patienten, die nicht zwingender Weise von uns weiterbehandelt werden müssen.
Liegen einfache Verletzungen (z. B. Kopfplatzwunden) vor, kann die ambulante Weiterbehandlung auch durch einen Allgemeinmediziner fortgeführt werden.
Komplexe Verletzungen der Hand, Brüche der langen Röhrenknochen, gelenknahe Brüche oder auch Gelenkbrüche werden nach Primärversorgung in unserer Notfallambulanz (Schmerztherapie, Reposition und Schienung der Brüche, Verbandanlage, Tetanusimpfung, etc) in der Regel operativ versorgt. In geeigneten Fällen geschieht auch dieses ambulant. Zum Teil ist zur effektiven Behandlung, Wundkontrolle und Schmerztherapie ein stationärer Aufenthalt notwendig.
Mehrfach- oder Schwerstverletzte Patienten werden durch ein interdisziplinäres Team bestehend aus Unfallchirurgen, Anästhesisten, Allgemeinchirurgen, Neurochirurgen etc. behandelt.
Hier übernimmt der Unfallchirurg die koordinieredne Funktion und entscheidet im Einklang mit den anderen Fachkollegen über die weitere Therapie. Das Team umfasst je nach Bedarf zusätzlich einen Anästhesisten, einen Radiologen, einen Visceralchirurgen (bei Bedarf auch Kinderchirurgen und Herz-, Thorax-, Gefäßchirurgen), sowie alle „Kopffächer“ wie Neurochirurge, HNO-Heilkunde und Zahn-, Mund-Kieferchirurgie.
Allgemeine und BG-SprechstundeMontag bis Freitag 7.30 Uhr - 12.30 UhrBG-SondersprechstundeMontag 7.30 Uhr - 12.30 Uhr
Unsere Gutachtenstelle ist vormittags unter Telefon 0251 83 - 56363 erreichbar.
Die Notfallambulanz der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie ist durchgehend und ganzjährig 24 Stunden geöffnet.
Rund um die Uhr steht ein erfahrenes Team aus Unfallchirurgen, Anästhesisten und Radiologen zur Verfügung, um sämtliche Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates auf Facharztniveau zu behandeln. In unserem Klinikum der Maximalversorgung wird eine aufwendige Struktur vorgehalten, die es jederzeit erlaubt Spezialisten anderer Fachdisziplinen (Allgemeinchirurgie, Augen – HNO – ZMK – Neurochirurgie etc.) hinzuzuziehen.
Leichte Verletzungen wie Umknickverletzungen und Verdrehtraumen der Gliedmaßen werden ebenso wie Schnittverletzungen an Fingern und Kopfplatzwunden ambulant behandelt. Auch unverschobene Brüche an Händen, Handgelenken und im Fußbereich werden hier nach vorheriger Röntgenuntersuchung geschient und der ambulanter Weiterbehandlung zugeführt.
Die ambulante Weiterbehandlung wird in der Regel durch qualifizierte und zum berufsgenossenschaftlichen Heilverfahren zugelassene Durchgangsärzte (D-Ärzte) heimatnah fortgeführt. Dies gilt insbesondere für uns von niedergelassenen D-Ärzten zugewiesenen Patienten, die nicht zwingender Weise von uns weiterbehandelt werden müssen.
Liegen einfache Verletzungen (z. B. Kopfplatzwunden) vor, kann die ambulante Weiterbehandlung auch durch einen Allgemeinmediziner fortgeführt werden.
Komplexe Verletzungen der Hand, Brüche der langen Röhrenknochen, gelenknahe Brüche oder auch Gelenkbrüche werden nach Primärversorgung in unserer Notfallambulanz (Schmerztherapie, Reposition und Schienung der Brüche, Verbandanlage, Tetanusimpfung, etc) in der Regel operativ versorgt. In geeigneten Fällen geschieht auch dieses ambulant. Zum Teil ist zur effektiven Behandlung, Wundkontrolle und Schmerztherapie ein stationärer Aufenthalt notwendig.
Mehrfach- oder Schwerstverletzte Patienten werden durch ein interdisziplinäres Team bestehend aus Unfallchirurgen, Anästhesisten, Allgemeinchirurgen, Neurochirurgen etc. behandelt.
Hier übernimmt der Unfallchirurg die koordinieredne Funktion und entscheidet im Einklang mit den anderen Fachkollegen über die weitere Therapie. Das Team umfasst je nach Bedarf zusätzlich einen Anästhesisten, einen Radiologen, einen Visceralchirurgen (bei Bedarf auch Kinderchirurgen und Herz-, Thorax-, Gefäßchirurgen), sowie alle „Kopffächer“ wie Neurochirurge, HNO-Heilkunde und Zahn-, Mund-Kieferchirurgie.
Allgemeine und BG-SprechstundeMontag bis Freitag 7.30 Uhr - 12.30 UhrBG-SondersprechstundeMontag 7.30 Uhr - 12.30 Uhr
Unsere Gutachtenstelle ist vormittags unter Telefon 0251 83 - 56363 erreichbar.





